Episode 33: Pausen
Shownotes
Nach acht Wochen Pause: warum die Auszeit kein Ausfall war, sondern das Ziel hatte, wieder Fokus und Konzentration zu finden – und warum Fokus keine Frage von Disziplin, sondern eine Ressource ist.
Teil 1 – Warum Pausen fürs Gehirn kein Luxus sind
- Die Inkubationsphase: wie freies Gedankenwandern (Mind-Wandering) kreative Blockaden löst, die reines Weiterarbeiten nicht löst
- Das Default Mode Network: warum dein Gehirn im Hintergrund weiterarbeitet, wenn du nicht fokussiert bist
- Warum nicht jede Pause erholt: psychologische Distanzierung als Voraussetzung für echte Energie – räumlich weg reicht nicht, es muss gedanklich weg sein
- Aus der Praxis: warum Führungsteams im Urlaub oft nur den Laptop zuklappen, aber nicht den Kopf
Teil 2 – Der Umweltfaktor
- Der Umzug von Land zurück in die Stadt: mehr Energie, mehr Kreativität, mehr Freiheit – bei unveränderten Werten. Verändert hatten sich die Rollen, die die alte Umgebung eingefordert hat
- Warum Gewohnheiten am Ort hängen, nicht an der Willenskraft – und warum ein Ortswechsel automatische Routinen unterbricht und Verhalten wieder an die eigene Absicht koppelt
- Praxisbeispiel: das Offsite auf dem Weingut und der zunächst skeptische CFO, der am Ende erkannte, was der Ortswechsel im Team bewirkt hat
- Neuheit als Dopamin-Treibstoff fürs Gehirn – warum ein vertrauter Ort irgendwann keine Aktivierung mehr liefert
- Die Kraft der vielen kleinen, beiläufigen Kontakte im Alltag
- Ein persönlicher Punkt abseits der drei Erklärungen: wie das alte Haus unbewusst eine Kindheitsregel reaktiviert hat („Erst wenn alles ordentlich ist, darfst du dich an die Arbeit setzen") – und warum das kein Disziplinproblem, sondern ein Umgebungsproblem war
Teil 3 – Die ehrliche Einschränkung + dein Tool
- Warum Stadt nicht per se besser fürs Gehirn ist als Land – und warum schon kurze Zeit im Grünen das Stresshormon Cortisol senkt
- Der Gegenbefund: warum Stadtleben im Schnitt mit höherer Stressreaktivität verbunden ist – und was das für die eigene Passung von Umgebung und Kapazität bedeutet
- Tool: die Standortaufnahme – eine Woche lang notieren, wo du dich aufhältst, und ehrlich fragen, ob dieser Ort dich auf das einzahlt, was du willst
Takeaways Eine Pause, die dein Kopf wirklich abschalten lässt, ist keine verlorene Zeit. Deine Gewohnheiten hängen mehr am Ort als an deiner Willenskraft. Umgebung ist kein Nice-to-have, sondern ein neurologischer Hebel.
Ausblick Es bleibt vorerst bei Solo-Folgen wie dieser – aber Gast-Folgen und, zum ersten Mal, Video-Folgen kommen noch in diesem Jahr dazu.
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Quellen
- Baird, B., Smallwood, J., Mrazek, M. D., Kam, J. W. Y., Franklin, M. S., & Schooler, J. W. (2012). Inspired by Distraction: Mind Wandering Facilitates Creative Incubation. Psychological Science, 23(10), 1117–1122. PDF · PubMed
- Sonnentag, S. (2012). Psychological Detachment From Work During Leisure Time. Current Directions in Psychological Science, 21(2), 114–118. Link
- Wood, W., Tam, L., & Guerrero Witt, M. (2005). Changing Circumstances, Disrupting Habits. Journal of Personality and Social Psychology, 88(6), 918–933. PDF
- Bunzeck, N., & Düzel, E. (2006). Absolute Coding of Stimulus Novelty in the Human Substantia Nigra/VTA. Neuron, 51(3), 369–379. ResearchGate
- Sandstrom, G. M., & Dunn, E. W. (2014). Social Interactions and Well-Being: The Surprising Power of Weak Ties. Personality and Social Psychology Bulletin, 40(7), 910–922. Link
- Lederbogen, F., et al. (2011). City living and urban upbringing affect neural social stress processing in humans. Nature, 474, 498–501. PubMed — Einordnung: Nature Reviews Neuroscience, „The stress of city life"
- Hunter, M. R., Gillespie, B. W., & Chen, S. Y.-P. (2019). Urban Nature Experiences Reduce Stress in the Context of Daily Life Based on Salivary Biomarkers. Frontiers in Psychology, 10:722. PMC
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00:00:06: Willkommen bei The Brain Behind, deinem Podcast für gehörngerechte Kommunikation, mentale Klarheit und smarte Moves im echten Leben.
00:00:21: Mein Name ist Anne, Gründerin der Change- und Kommunikationsberatung Constant Change, Creator von the Narrow Groove und host dieses Podcasts.
00:00:29: Hier bekommst du wissenschaftliche Impulse für ein leichter Umgang mit Druck und Stress und die Message, dass Du mit Deiner Herausforderung alleine bist!
00:00:41: Vielen Dank fürs Reinhören Und viel Spaß mit dieser Episode.
00:00:52: I am back!
00:00:53: Wir sind zurück acht Wochen seinem Pause und ich sag's wie es ist, das hat sehr gut getan – richtig gut getan.
00:01:03: Bevor ich schon inhaltlich einsteige, schon einmal kurz vorab bei The Brain Behind wird sich was verändern?
00:01:11: Was genau?
00:01:12: dazu komme ich am Ende dieser Folge.
00:01:15: also bleibst sehr gerne dran.
00:01:19: die Frage, die mich die letzten Wochen beschäftigt und begleitet hat.
00:01:24: Wozu eigentlich diese Pause so wirklich?
00:01:27: Ich habe es natürlich auch genossen vielleicht an der einen oder anderen Stelle mal nichts zu tun.
00:01:31: Ziel war aber ein anderes.
00:01:33: Also mein Ziel war es durch diese Pause wieder fokussierter zu werden, wieder konzentrierter in einer Sache dranzuleiben statt zehn- oder wahrscheinlich eher zwanzig Baustellen gleichzeitig zu bespielen.
00:01:46: Und genau da wird's interessant!
00:01:48: Denn... Fokus ist oft keine Frage von mehr Disziplin und es wird oft so missverstanden, sondern Fokus is eine Ressource.
00:01:58: Eine die sich halt verbraucht und eine die sich nicht unbedingt automatisch wieder auffüllt, sondern nur auf ne bestimmte Art und Weise.
00:02:05: Und deswegen reden wir heute genau darüber warum Pausen fürs Gehirn eigentlich gar kein Luxus sind, sondern die Voraussetzung für alles was danach kommt!
00:02:18: der Ort, an dem du dich auffällst.
00:02:21: Eine sehr entscheidende Rolle darüber oder eine sehr entscheide Rolle spielt wie du dich erholst und wie viel Energie du hast und wo du deinen Fokus als nächstes einsetzt.
00:02:36: Diese Folge ist für dich wenn du dir auch häufig pausen erst erlaubst nachdem du dir sie sehr hart erarbeitet hast und wenn du glaubst das Veränderung vor allem die Frage von Willenskraft und Disziplin ist es nämlich nicht.
00:02:48: Am Ende weißt du auf jeden Fall, warum eine Pause denn denken tatsächlich neu ordnet.
00:02:53: Also wirklich neurobiologisch neu ordnet.
00:02:56: und du verstehst auch besser, warum der Ort an dem du dich auffällst einen messbar größeren Hebel auf deine Energie hat, auf deine Kreativität hat und dein Verhalten hat als es deine Willenskraft eventuell je haben wird!
00:03:12: Wir machen heute drei Dinge Erstens, warum diese Pause genau richtig war für mehr Kreativität und Energie.
00:03:20: Zweitens, wir schauen uns den Hebelhanden, der mir irgendwie bewusst war, den ich aber komplett unterschätzt habe – das ist meine Umgebung!
00:03:29: Und drittens gibt es eine sehr ehrliche Einschätzung auch dazu, also nochmal auf einer wissenschaftlichen Basis und ein Tool mit dem du auch mal deine eigene Umgebungen checken kannst.
00:03:40: Kommen wir zum ersten Teil die Pause für mehrKreativitet und Energie?
00:03:47: Diese Pause war genau richtig und ich wusste ja auch, ich muss das jetzt machen.
00:03:51: Also mein unbewusstes, so meinen Körper könnte man schon fast sagen, der hat nach dieser Pause einfach geschrieben weil eben der Fokus war nicht mehr da die Kreativität war eingeschränkt und deswegen musste er eine Pause einfach mal her.
00:04:02: es ist in den letzten Wochen und Monaten wahnsinnig viel passiert beruflich wie privat und deswegen war's einfach mal wichtig dem Podcast einfach mal ruhen zu lassen.
00:04:11: Ich habe auch gemerkt, in diesen zwei Monaten was wirklich wieder zurückgekommen ist, ist Kreativität.
00:04:18: Und es gibt auch ein Experiment das ziemlich genau zeigt, was ich bei mir, also was ich selber eben gefühlt habe und zwar.
00:04:25: Hundertfünfundvierzig Menschen haben zuerst ein kreatives Problem gelöstes war eine klassische Aufgabe die sollten möglichst viele ungewöhnliche Verwendungen für einen Alltagsgegenstatt finden.
00:04:36: danach wurden sie in vier Gruppen eingeteilt Und die einen bekamen dann eine anspruchsvolle Aufgabe, die anderen eine bei der die Gedanken frei waren.
00:04:43: Also so frei wandern konnten.
00:04:45: Eine dritte Gruppe hat einfach nur geruht und ne vierte hat direkt weitergemacht ganz ohne Pause.
00:04:51: Danach kam das selbe Problem vom Anfang nochmal also noch mal ungewöhnliche Verwendungen für ein Alltagsgegenstand finden.
00:04:59: Das Spannende ist jetzt dass nur die Gruppe deren Gedanken freiwandern durften.
00:05:05: Die hat sich Danach signifikant, stärker verbessert als alle anderen drei Gruppen.
00:05:13: Bei komplett neuen Problemen gab es keinen Unterschied.
00:05:16: Der Effekt trat ausschließlich bei den Ideen auf an denen die Leute vorher schon gearbeitet hatten und nicht weitergekommen waren.
00:05:25: Je stärker jemand zum Tag träume auch neigte – das hat diese Studie ja auch gezeigt -, dass du größer war der Kreativitätsgewinn danach!
00:05:34: Das ist die sogenannte Inkubationsphase.
00:05:36: Das ist einer von vier Phasen kreativen Denkens, die die Forschung schon in den, ich glaube es mal an die neunzwanziger Jahre beschreibt und zwar ist das Vorbereitung, Inkubation, Erleuchtung und Überprüfung.
00:05:47: Und Inkubration ist keine Pause vom Denken sondern dass es eine andere Art zu denken.
00:05:52: und vielleicht kennst du das wenn du zum Beispiel irgendwie stuck bist?
00:05:56: Du solltest irgendeine Aufgabe lösen oder ein Konzept erstellen oder sonst was Und dann gehst du zum Kühlschrank, oder du fährst sogar vielleicht zum Arzt.
00:06:04: Oder du musst irgendwie eine Pause und dabei drehen sich deine Gedanken und zack auf.
00:06:09: einmal kommt ne neue Lösung.
00:06:10: Genau das ist es!
00:06:12: Wenn du dir selber halt die Erlaubnis gehst, jetzt eine Pause zu machen und was komplett anderes zu machen, dann kommen die Ideen.
00:06:19: Denn während du bewusst nicht an einem Problem arbeitest bleibt dein Gehirn im Hintergrund aktiv.
00:06:25: Das ist der sogenannte Default Mode Network.
00:06:28: Über das haben wir auch schon mehrfach hier im Podcast gesprochen.
00:06:31: Das ist das Netzwerk, dass aktiv wird wenn du nicht fokussiert an einer Aufgabe arbeitest.
00:06:37: Das verknüpft nämlich während du nicht focusiert bist Informationen neu ohne dass du ganz bewusst danach suchst und genau die Verbindung die entstehen wenn ein Präfrontaler Cortex der für deinen Denken verantwortlich ist eben nicht die ganze Zeit diszipliniert eine Richtung vorgibt.
00:06:56: Der zweite Punkt Einer Pause oder was da auch passiert?
00:07:01: Energie.
00:07:03: Das ist auch der Punkt, den viele ein bisschen falsch verstehen und auch mal übersehen – nicht jede Pause erholt!
00:07:11: Die Forschung zur sogenannten psychologischen Distanzierung, das bedeutet also wirklich gedanklich abzuschalten von der Arbeit nicht nur räumlich, sondern auch wirklich seine Gedanken alles darlassen.
00:07:22: Das zeigt wer das schafft, der ist zufriedener mit dem Leben.
00:07:29: Das bedeutet nicht, dass das Engagement für die Arbeit darunter leidet.
00:07:32: Sondern tatsächlich ist diese psychologische Distanzierung sogar ein Booster für das Engagement auf der Arbeit.
00:07:42: und wer es eben nicht schafft – also wer im Kopf ständig weiterarbeitet auch um Urlaub beim Abendessen mit der Familie – den bleibt dieser Anspannung.
00:07:50: oder bei dieser Person bleibt dieser Anspannung sehr aktiv und Erholung findet dann kaum statt selbst wenn der Kalender leer
00:07:58: ist.".
00:07:59: Ich erinnere mich da auch nochmal gut an eine Zeit, wo ich sehr, sehr eingespannt war beruflich.
00:08:05: Und wenn wir dann abends beim Abendessen saßen und habe ich ganz bewusst meine Grenze gezogen und gesagt, ich kann – und ich möchte jetzt nicht über die Arbeit sprechen – das ist mir zu viel!
00:08:15: Also mein Unbewusstes hat mir schon wieder so Signale gesendet?
00:08:18: Hier hab' ich eben noch mal den Beweis dafür bekommen, dass macht auch durchaus Sinn also das wirklich zu streichen und wenn möglich andere Dinge zu
00:08:27: finden.".
00:08:28: Ich sehe das auch sehr, sehr häufig in meiner Arbeit mit Führungsteams und Managementteams.
00:08:33: Menschen die im Urlaub zwar den Laptop zu klappen aber am Kopf die ganze Zeit schon die nächste Restrukturierungswelle beispielsweise durchplanen oder das nächste Team-Meeting konzipieren oder so.
00:08:44: Die kommen dann erholt aussehen zurück, man lag ja auch irgendwie am Meer und hat es gemacht – die sind's aber in der Regel nicht!
00:08:50: Und die Anspannung war die ganzezeit da nur eben ohne Tastatur und Laptopp könnte man fast sagen.
00:08:57: Diese zwei Monate, die ich mir deswegen jetzt mal diese Zeit genommen habe... Ich hab in der Zeit auch gearbeitet.
00:09:02: Ja, aber auch sehr bewusst in manchen Phasen wirklich nichts gemacht.
00:09:05: Ich habe sehr lange gar nichts für diesen Podcast getan und auch keine Gedanken darüber gemacht wie das weitergehen könnte.
00:09:11: Ich hab es erstmal gelassen!
00:09:12: Und das war die Voraussetzung dafür dass mein Kopf eben einfach wieder was anderes, was Neues verknüpfen konnte und ich so wieder mit mehr Energie und mehr Kreativität jetzt in diesen nächsten Alterationsprozess reinstarten kann.
00:09:30: Das ist das, warum eine Pause so wichtig ist und warum Erholung auch so wichtig is.
00:09:35: Und am besten übrigens nicht nur einmal mehr für drei Wochen sondern immer wieder kontinuierlich.
00:09:42: Jetzt kommen wir zum zweiten Teil dieser Episode.
00:09:45: Und zwar... ...das ist der Teil den mich so auch in der Retrospective einfach nochmal total überrascht hat!
00:09:52: Und zwar das ist ja Umweltfaktor.
00:09:53: mit Umwelt ist das gemeint womit du dich umgibst Also wirklich die Umwelt, wo du wohnst.
00:09:59: Haus oder Wohnung theoretisch auch die Menschen mit denen du dich umgibst also all das was du so in deiner Umwelt vorfindest und ich kenne auch diese Sprüche so und gibt dich mit den Menschen wie du selbst sein willst oder die schon mehr erreicht haben als du um deine Ziele besser füllen zu können.
00:10:15: schaff dir ein Umfeld in dem du dich wohl fühlst.
00:10:16: ja alles schon gehört alles unterschrieben und dachte Ich auch dass sich das so machen würde.
00:10:23: Was ich nicht auf dem Schirm hatte ist, wie stark der reine physische Ort eigentlich auf meinen Wohlbefinden wirkt.
00:10:32: Unabhängig jetzt auch mal davon mit wem ich dort bin!
00:10:35: Wir sind als Familie zurück in die Stadt gezogen.
00:10:39: Wir haben drei Jahre jetzt auf dem Land gewohnt im Haus.
00:10:43: Wir sind jetzt wieder zurück in München in einer Wohnung.
00:10:47: Ich bin sehr glücklich und sehr happy, denn seitdem wir wieder in der Stadt sind – ich habe mehr Energie, da ist mehr Kreativität Und da ist ein Gefühl von Freiheit, dass die letzten drei Jahre in diesem Haus nicht so da war.
00:11:06: An meinen Werten hat sich nichts verändert.
00:11:09: Also meine Hauptwerte sind tatsächlich Freiheit und Kreativität im Gegenteil.
00:11:15: Diese Werte sind so wichtig eigentlich wie immer – sie sind immer noch da!
00:11:20: Was sich verändert hat durch diese neue Umgebung waren die Rollen die ich einnehmen musste.
00:11:25: Und das hat mich tatsächlich nicht sehr glücklich gemacht, sondern es hat mich sehr in meine Grenzen getrieben und in diesen neuen Rollen habe ich sehr viel Energie
00:11:33: gelassen.".
00:11:35: Und bevor ich da jetzt noch mal näher drauf eingehe, er hat nochmal die Forschung auch dahinter.
00:11:39: Ich hab mich dann damit noch einmal auseinandergesetzt und mich gefragt so okay, was ist das denn?
00:11:45: Also der Ort, warum kann das irgendwie sein?
00:11:49: Die erste ist oder ... Forsch oder Erklärung?
00:11:53: sage ich mal viel mehr, warum ich mich zum Beispiel in der Stadt Wohler fühle als auf dem Land ist.
00:11:59: Gewohnheiten hängen in der Regel nicht an dir sondern sie hängen an einem Ort.
00:12:05: Eine Studie mit Hundertfünfzehn Studierenden die die Hochschule gewechselt haben hat das direkt gemessen.
00:12:11: bei denen die den Wohnort gewechselten sind stark eingespielte Gewohnheit wie Sport Zeitung lesen Fernsehen und so weiter total zusammengebrochen.
00:12:21: Bei denen, die am selben Ort geblieben sind, gab es kaum eine Veränderung.
00:12:25: Der entscheidende Teil ist, sobald der Ortswechsel – die alte Gewohnheit unterbrochen hatte – übernahm nicht der Zufall die Steuerung sondern die bewusste Absicht der Person.
00:12:36: Das Verhalten richtete sich dann eben neu aus dem was die Menschen aktuell wirklich wollten und nicht an dem was der alte Ort irgendwie automatisch so hervorgerufen.
00:12:48: Und das ist im Kern das Habit-Loop-Prinzip.
00:12:50: Da haben wir auch schon mal bei Gewohnheiten drüber gesprochen in der Podcastfolge und mit dem arbeite ich auch wahnsinnig viel in meiner Beratungs- und Coachingarbeit, es bedeutet immer so ein Auslöser, Routine, Belohnung.
00:13:02: So und meistens erkläre ich das über so innere Auslöser also zum Beispiel Gedanken oder ein Gefühl was du hast.
00:13:08: ne?
00:13:09: Was ich eben bislang immer unterschätzt habe ist dass der Ort selbst und genau so starker Auslöser eben sein kann wie deine eigenen Gedanken oder deinen Gefühle, also die Umgebung wo du bist.
00:13:21: Und wenn dieser Ort eben wegfällt dann ist auch eine halbautomatische Routine mit Weg.
00:13:28: Dann entsteht Raum für das was Du willst oder auch für das Was Du halt nicht willst.
00:13:34: Es ist so paradox dass ich das irgendwie für mich persönlich nichts auf dem Schirm hatte Denn Wenn ich in meiner Beratungsarbeit mit Teams arbeite zum Beispiel Offsites oder also Management Meetings empfehle ich den auch immer, geht raus.
00:13:47: Geht raus!
00:13:48: Macht das nicht bei euch in der Firma sondern trefft euch außerhalb des Büros in einer Umgebung wo ihr in dem Sinne nicht in so alte Routinen reinfallen könnt.
00:13:59: also ich empfehlen schon das was ich irgendwie selber die ganze Zeit nicht gemacht habe wieder so dieses klassische Coach-Problem manchmal ne und Beraterprobleme irgendwie.
00:14:05: man sagt anderen wie es funktioniert und selber kriegt man sie an eine oder andere Stelle irgendwie nicht hin.
00:14:10: deswegen war ein sehr wichtige zwei Monate für mich So, und das war deswegen so spannend.
00:14:15: Weil ich hab diesen, dem Swansea Level Suite, ich habe den das empfohlen... ...und der CFO, ich weiß es noch ganz genau, der war super skeptisch für dieses ganze Offsite!
00:14:24: Der war eh so, ey, für so einen Quatsch haben wir jetzt irgendwie gar keine Zeit und wird viel über am Computer sitzen und hier diese zwei Tage arbeiten.
00:14:33: Und wir waren, haben's aber natürlich trotzdem gemacht, wir haben uns dahin gesetzt, sind zwei Tage mehr oder weniger tatsächlich in einer wunderschönen Umgebung eingeschlossen auf einem Weingut?
00:14:42: Und am Ende dieser zwei Tage kam genau dieser Mensch, dieser sehr skeptische.
00:14:48: Dieser sehr kritische Mensch zu mir und meinte dass ihm erst in diesen letzten zwei Tagen so richtig bewusst geworden ist erstmal wie wichtig das ist, dass man sich zusammensetzt und vor allem dass man auch sich einem anderen Ohr trifft damit man eben nicht mit den Rollen mit denen man sich sonst ständig auseinandersetzt eben so komplett konfrontiert wird und dass man eben auch den Kopf hat Die Aufmerksamkeit und den Fokus hat sich auch mal auf die Themen zu konzentrieren, die halt auch für dieses Team wichtig sind.
00:15:21: Am Thema hatte sich nichts verändert aber der Raum hatte sich auch für diesen Team eben verändert.
00:15:28: Die haben sich nicht in der Firma getroffen sondern auf einem wunderschönen Weingut.
00:15:32: Und genau deshalb ist so ein Ortswechsel oft echt essentiell das kein nettes Extra oder es ist nicht so oh ja die lassen sich sehr gut gehen sondern es ist ein Wirkmechanismus dahinter, wie man eben auch gemeinsam an Dingen arbeitet und das ist nicht nur eine Rahmenbedingung.
00:15:52: Das ist total wichtig zu verstehen.
00:15:55: also so einen Ortswechsel kann halt einfach in beide Richtungen natürlich auch wirken und man darf eben für sich genau überlegen okay was ist mein Ziel?
00:16:04: Und das war eben für diese ja für dieses Management Team genau das richtige.
00:16:11: Eine zweite Erklärung warum die Umwelt aus einem wichtigen Warum das so ein wichtiger Faktor ist.
00:16:17: Neuheiten, neue Impulse sind wie Benzin für dein Gehirn oder so'n Treibstoffe für deinen Gehirnen.
00:16:26: Es gibt einen Kernbereich im Mittelhirn Das ist die Substanzianik und das ventrale-techmentale Areal Könnt ihr direkt wieder vergessen.
00:16:36: aber mag irgendwie diese Übergriffe So.
00:16:38: das sind auf jeden Fall die Regionen die auch Dopamin bei Belohnung ausschüttet Die reagieren nachweislich ab reine Neuheiten unabhängig davon Ob am Ende eine Belohnung batet oder nicht.
00:16:51: Neue Reize allein aktivieren dieses System und das System ist ganz, ganz eng verschaltet mit unserem Hippokampus um der es fürs Lernen und für das Erinnern verantwortlich.
00:17:00: Das bedeutet neue Umgebungen mehr neue Reize, mehr Aktivierung genau in dem System dass unsere Motivation und unser Gedächtnis antreibt.
00:17:12: Könnte man ja sagen, du bist ja umgezogen?
00:17:14: Es war erstmal super!
00:17:15: Da wären ja ganz viele neue Reizen da.
00:17:17: Ja Aber sehr limitiert.
00:17:21: Denn drei Jahre am selben Ort auf dem Land, irgendwann kennt mein Gehirn jeden Weg, jeden Blick aus dem Fenster, jedem Nachbar jede Katze, jeden Baum, jeden alles.
00:17:34: keine Neuheiten mehr, sehr wenig Aktivierung.
00:17:38: und jetzt bin ich zurück in der Stadt ständig Neureizer.
00:17:42: Es ist also... Ich gehe aus der Tür, ich treffe Menschen die habe ich noch nie gesehen gehen in den englischen Garten, ich setze mich ins Café.
00:17:47: Ich sehe ganz viel und das ist einfach was, was ich für mich festgestellt habe.
00:17:51: Das brauche ich!
00:17:55: Und es ist auch keine Einbildung dann, dass ich da irgendwie mehr Energie habe.
00:17:59: Es ist tatsächlich so, denn das ist mein Mittelhirn, was am Ende wieder etwas zu tun hatte.
00:18:03: Denn dazu kam ja auch – ich hab ja auf meine Firma war ja auch da wo ich gewohnt habe – und ich hab mir da halt ein super schönes Büro eingerichtet Und gleichzeitig war ich dabei ja auch immer alleine.
00:18:16: Ich bin zurück in München, ich habe ein wunderschönes Büro am Königsplatz wo viele Menschen sind aus so einem Gemeinschaftsbüro und großem Bürokomplex.
00:18:27: Ich gehe dahin das sind Menschen da sind Reize, da sind immer wieder andere Menschen.
00:18:31: Ich finde auch meine Ruhe wenn ich es brauche.
00:18:33: Das ist etwas, das inspiriert mich und motiviert mich.
00:18:36: Das gibt mir wahnsinnig viel Energie!
00:18:41: Jetzt kommt noch eine dritte Erklärung habe ich schon teilweise gerade in der zweiten Erklärung ein bisschen angesprochen.
00:18:49: Das sind die vielen kleinen Kontakte, die wir oft vergessen.
00:18:55: Eine Studie hat Menschen über mehrere Tage befragt – so wie viele Leute hast du heute besprochen?
00:19:00: So auflüchtig auch nur kurz beim Bäcker, beim Arztwoch immer!
00:19:04: An den Tagen mit mehr solcher lockeren Kontakte egal was es war waren die Menschen glücklicher und fühlten sich stärker zugehörig.
00:19:12: Das waren nicht die engen Beziehungen, es war nicht die drei Stunden Meetings im Ehe oder Treffen mit Freunden.
00:19:18: Sondern das waren diese kleinen, ganz vielen Begegnungen wie die Menschen gemacht haben.
00:19:26: Wenn man das jetzt auch wieder aufs Land überträgt – wo wir ja gewohnt sind – da ist man generell sehr wenigen Menschen begegnet und da waren tatsächlich auch strukturell weniger von diesen kleinen Kontakten gegeben.
00:19:42: In der Stadt hast du pausenlos diese kleinen Nuancen, Mikrokontakte wie auch immer du sie nennen magst.
00:19:51: Und deswegen auch da merke ich einfach für mich ja würde ich unterschreiben gilt bei mir genauso.
00:20:00: Es gibt jetzt noch einen letzten Punkt.
00:20:01: das ist keine Erklärung aber es ist ein Punkt den ich gerne machen würde weil dass auch immer viel in Coachings hoch kommt Weil das auch immer ein großes Coaching-Thema ist.
00:20:11: Wir sind von einer Wohnung in ein Haus gezogen und Auch das, dieser Umweltfaktor, diese Umgebung dieses Haus vor allem hat rückblickend in meinem unbewussten alte Verhaltensweisen wieder aufgerufen.
00:20:24: Ich habe früher auch als Kind und Jugendliche ich hab' auch in einem Haus gewohnt oder bin privilegiert und durfte dort in einem Hause aufwachsen.
00:20:32: Und aber mit diesen... ich hab da auch Dinge gelernt.
00:20:34: eben in dieser Zeit In meiner Kindheit, in meiner Jugend sowie zum Beispiel zuerst muss das Haus ordentlich sein dann kannst du irgendwelchen schönen Dingen nachgehen.
00:20:45: Ich habe das in diesem Haus, in dem wir gewohnt haben, übertragen.
00:20:48: Erst muss dieses Haus alles ordentlich sein, dann darfst du dich an den Schreibtisch setzen und
00:20:52: arbeiten.".
00:20:53: Das ist nicht gerade förderlich!
00:20:55: Wenn du zu Hause arbeitest, wenn du ein Kind hast, wenn dieses Haus irgendwie zweiter Quadratmeter hat und da ständig irgendwas ist... Da kommst du praktisch nie zum Arbeiten.
00:21:04: also meine Produktivität gefühlt ist gefühelt.
00:21:08: Also ich war trotzdem produktiv aber es war einfach nicht so wie ich das vorher halt kannte und nicht so, wie ich auch gerne gearbeitet habe Und klar, also es macht durchaus Sinn sich auch mit solchen Glaubensätzen auseinanderzusetzen.
00:21:20: Jetzt habe ich auch getan Wir dürfen aber auch ein Bewusstsein dafür entwickeln dass der Umweltfaktor eben Also die Umwelt in der wir uns einfach befinden kann halt auch solche Dinge wieder hochholen und wenn wir die Möglichkeit haben so was zu verändern und wir sind auch an der glücklichen Lage wie konnten das verändern Dann darf man auch da gucken okay das können wir tun.
00:21:40: So jetzt In der umwelt in der ich mich jetzt befinde Ich fühle mich einfach besser.
00:21:47: Ich fühle mich einfach so, dass ich wieder Dinge anders erreichen kann.
00:21:51: Dass ich wieder die Dinge genauso machen kann wie ich sie machen möchte.
00:21:55: und ich habe auch das Gefühl, es ist jetzt schon mehr auf mein Ziel, die letzten drei Monate mir auf meinen Ziel eingezahlt haben als es die letzten Drei Jahre gemacht hat.
00:22:03: Und genau das macht mich zufriedener und das motiviert mich auch so
00:22:07: weiterzumachen.".
00:22:11: So, das war der Mechanismus!
00:22:13: Jetzt kommen wir noch zu einer sehr ehrlichen Einschränkung und auch einem Tool, was ich dir gerne mitgeben würde.
00:22:19: Dein Meinten.
00:22:20: Und zwar die Einschrankung.
00:22:21: also das ist der Teil, der mir auch super wichtig ist weil bislang war dass er sehr beihist weil statt es per se natürlich nicht besser für Gehirne als Land.
00:22:31: so Es gibt auch Studien, die auch zeigen wie wichtig es ist fünfzehn Minuten im grünen und dann Quartisolabel wird gesenkt.
00:22:36: Also deswegen allein schon mal das.
00:22:39: Und es gibt eben auch genauso solide Forschung, die genau das Gegenteil zeigt.
00:22:42: Ich hab euch jetzt erst mal die präsentiert, die so meine Hypothesen sag ich mal untermauert haben.
00:22:46: aber ich möchte hier das auch differenziert betrachten was mir sehr wichtig ist.
00:22:49: und deswegen jetzt noch einmal die andere Seite.
00:22:52: Wer nämlich zum Beispiel aktuell in der Großstadt lebt So wie ich jetzt in dem Falle Der hat im Schnitt eine höhere Reaktivität an Mykdala bei sozialem Stress.
00:23:01: So wer in der Stadt aufgewachsen ist der zeigt generell erhöhtere Aktivitäten in der Hirnregion Genau diese amygdala-Reaktion reguliert und der Effekt ist dann so ein Dosis Wirkungseffekt, also größere stadtstärkere Effekt.
00:23:15: Das heißt wenn du in einer Stadt aufgewachsen bist, kannst du auch besser mit diesen ganzen Reizen umgehen.
00:23:20: Das heisst für jemanden wie mich jetzt die Umgebung, die für mich gerade Energie und Kreativität preisetzt kann für jemand anderen genau der Stressfaktor sein, der ihn komplett auslaugt.
00:23:35: Es kommt einfach darauf an was wir gewohnt sind, wie wir aufgewachsen sind und mit was wir auch aufgewachsen sind.
00:23:42: Und was unsere persönlichen Präferenzen sind?
00:23:46: Die Forschung sagt nichts so statt schlägt Land oder so sondern sie sagt der Ort ist ein Hebel und zwar ein größerer als den meisten von uns eben einfach bewusstes ob er dich eben aufleht oder lehrt.
00:23:57: Das hängt davon ab ob die Reize, die Kontakte und diese Auslöser in diesem Ort, ob die zu dem passen wer du gerade sein willst, ob das auch zu deinen Rollen passt und wie viel Kapazität du auch gerade dafür hast.
00:24:10: Und deshalb hier ganz konkret, auch nochmal für dich einfach zum Reflektieren wenn du möchtest, dann auch mal guckst du okay, meine Umwelt?
00:24:18: Wie ist die eigentlich?
00:24:18: Weil du hast einen Einfluss auf deine Umwelt!
00:24:20: Du kannst da Dinge verändern.
00:24:22: Nimm dir einfach mal eine Woche und schreib auf wo du eigentlich die meiste Zeit verbringst.
00:24:29: Im Büro zu Hause, im Fitnessstudio, dieselbe Straße, Cafés, U-Bahn usw.
00:24:35: Und frag dich mal bei jedem Ort ehrlich, ist es gerade... Also wenn du zum Beispiel auch ein Ziel hast irgendwie, ne?
00:24:43: Überleg mal dieser Ort an dem ich dann bin wo ich in gewisses Verhalten zeige.
00:24:49: Sie zahlt das auf mein Ziel ein oder nicht.
00:24:52: Ist es grade das was ich will?
00:24:53: oder eben auch nicht?
00:24:55: und ich habe für mich gemerkt auch nochmal der Retrospektive.
00:24:58: Ich war da in diesem Ort und ich hab sehr viel verhalten gezeigt was überhaupt nicht dahin gepasst hat wo ich hin wollte in verschiedenen Rollen, die ich habe.
00:25:07: Ob das meiner tatsächlich Rolle als Mutter ist?
00:25:09: Ob das meine Rolle als Freundin war?
00:25:11: Ist, hab hier immer noch, ob dass meine Rolle auch als Frau ist.
00:25:14: Also Ehefrau im Fall.
00:25:16: Ehe-Frau ist jetzt irgendwie so spießig an.
00:25:18: oder ob es auch meine Rolle Als Unternehmerin ist oder mit meiner Rolle als Coach.
00:25:21: Ich hab einfach gemerkt, das Haus war für mich nicht die Umgebung wo ich diese Rollen einfach gut leben konnte.
00:25:30: In der Stadt sieht es komplett anders aus.
00:25:31: Hier kann ich mir eine Rolle als coach, als Unternehmerinnen und als Mutter als Freundin einfach viel besser leben, als vorher.
00:25:38: Und das fühlt sich für mich einfach wahnsinnig gut an!
00:25:45: Wenn du drei Dinge aus dieser Folge mitnimmst dann würde ich mir wünschen dass es diese sind erstens eine Pause in der der Kopf wirklich abschalten darf.
00:26:00: Das ist keine verlorene Zeit sondern das ist die Voraussetzung von Neuverknüpfungen Modus wirklich nicht entstehen können.
00:26:12: Zweitens, deine Gewohnheiten hängen oft mehr an einem Ort als an deiner eigene Willenskraft.
00:26:20: Also ändert sich dann dein Ort, ändert dich automatisch was dein Verhalten steuert.
00:26:25: und drittens Umgebung ist kein nice to have sondern umgebung kann ein neurologischer Hebel sein.
00:26:35: trainiert dich der aktuelle Ort oder da oder deine Zeit am meisten verbringst, trainiert Dich das dahin wo Du auch hin willst.
00:26:46: Da darf man auch einfach mal klar darüber nachdenken!
00:26:51: So damit zurück zu dem was ich Dir im Anfang noch versprochen habe.
00:26:58: wie wird sich dieser Podcast halt auch weiter entwickeln und was wird hier passieren?
00:27:02: Und welche Veränderungen sind Ihr gedacht?
00:27:05: also fürs erste Bleiben noch ein paar Solo-Folgen wie die hier.
00:27:09: Und auch dieses Format, was bislang am direktesten zu dir gesprochen hat und da freue ich mich sehr drüber.
00:27:17: Was dazu kommen wird ist es wird Gastfolgen geben.
00:27:21: Da freue ich mir schon ganz besonders drauf und es wird auch Videofolgen geben.
00:27:26: also Ich werde von nun an... Das ist jetzt gerade in der Planung das ist in der Mache.
00:27:30: Es wird einen Videopodcast geben Und dann fühle ich mich noch ein bisschen näher zu dir und du vielleicht auch zu mir.
00:27:37: Ich freue mich da sehr drauf, das Ganze darf natürlich auch gut organisiert sein.
00:27:42: Es braucht jetzt noch ein bissel Zeit dafür haben diese zwei Monate nicht ganz ausgereicht die haben aber eben ausgereigt um sich darüber Gedanken zu machen wie es weitergehen kann.
00:27:50: Und ich freue mich sehr auf all das was da dieses Jahr noch kommt!
00:27:55: Wenn Du weitere Anregungen hast oder Ideen dann lass es mich sehr gerne wissen.
00:28:00: Ich freu mich darauf so wie immer Und auf jeden Fall bin ich davon überzeugt, dass das dies ja alles noch Realität werden wird.
00:28:08: Ich freue mich sehr darauf!
00:28:09: Vielen Dank, dass du heute wieder mit dabei warst.
00:28:11: und bis zum nächsten Mal zu einer neuen Folge von The Brain Behind.
00:28:15: Mach's gut!
00:28:21: Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere super gerne im Podcast oder teil ihn mit jemandem der vielleicht auch davon profitieren könnte.
00:28:28: Wenn du ein bisschen tiefer einsteigen willst findest du in den Show Notes noch einen Link.
00:28:32: da findest Du weitere Informationen, Masterclasses und Dokumente für dich zum Runzerladen und selbst weiterarbeiten!
00:28:39: Vielen Dank und bis zum nächsten Mal.
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